10 Kilo abnehmen – aber wie?

Achtung: Ich bin kein ausgebildeter Ernährungsexperte oder Arzt und teile lediglich meine Erfahrungen. Ich empfehle eine gesunde und ausgewogene Lebensweise. Im Zweifel wende dich bitte an einen Facharzt. Alle Angaben ohne Gewähr.

Ich habe 18kg abgenommen & das Gewicht 6 Jahre gehalten.

Aktuell nehme ich 10kg ab und dokumentiere hier auf dieser Website meine Fortschritte.

Ich möchte dir hier weder etwas verkaufen, noch bin ich ein Ernährungsexperte – ich möchte dir lediglich Tipps geben, wie das Abnehmen bei mir einfach geklappt hat.

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Über mich

Ich heiße Thomas, esse gerne und treibe wenig Sport, weshalb ich etwa seit meinem 10. Lebensjahr immer wieder ein paar Kilo zu viel auf den Hüften habe. Gerade in den letzten Jahren habe ich es allerdings geschafft, ohne allzu große Mühen mein Gewicht zu halten oder, wenn sich doch wieder etwas ansammelt, dieses schnell wieder abzunehmen.

18kg abgenommen – die Story

Mein Höchstgewicht hatte ich etwa 2006. Auf meine 1,88m hatte ich rund 108kg und damit einen BMI von über 30. Damit fällt man in der Skala des Body Mass Index in den Bereich von Adipositas = Fettleibigkeit. Mir ging es zu dieser Zeit nicht schlecht – ich fühlte mich sogar sehr wohl. Schule gerade abgeschlossen, jeden Tag World of Warcraft und kaum Bewegung. Zudem war ich Single und genoss so mein Leben für einige Monate vor dem PC. Dennoch kam irgendwann der Tag, an dem ich mir selbst dachte, dass ich etwas ändern muss und setzte mir das Ziel, innerhalb eines Jahres von starkem Übergewicht auf ein „Normalgewicht“, also einen BMI von etwa 25 zu kommen.

Gleich vorweg: Ich habe es damals geschafft die 18kg abzunehmen. Ich habe das Gewicht auch sehr lange gut gehalten, aber ein paar dieser Kilos sind wieder zurück und müssen nun im neuen Jahr wieder weg.

Wie habe ich das damals geschafft? Ich hatte vorher schon sehr viele verschiedene Diäten ausprobiert – aber keine hat wirklich langfristig etwas geholfen. Ganz grob ging das damals etwa so:

In den ersten 4 Wochen verzichtete ich als Challenge für mich selbst so gut es ging auf folgende Lebensmittel: Alkohol, Süßigkeiten & salzige Snacks (Chips, PopCorn usw), Fleisch, süße Säfte & Drinks wie Cola & Eistee und Fast Food. So gut es ging deshalb, weil ich denke, dass man sich auch in der Abnehmphase immer wieder leckere ungesunde Sachen gönnen sollte (z.B. wenn man mit Freunden Abendessen oder Feiern geht). Süßigkeiten, Snacks, Säfte und Fast Food sind selbsterklärend – Fleisch und Alkohol waren für mich eine persönliche Challenge – einfach eine Methode um grundlegend etwas zu ändern. Ich bin nämlich ziemlicher Fleisch-Fan und trinke gerne mit Freunden das eine oder andere Bier am Abend. In diesen 4 Wochen nahm ich etwa 5kg ab – ohne Sport, ohne große Verzichte. Ich habe so viel gegessen, wie ich Lust hatte – allerdings mit Fokus auf Obst und Gemüse – und habe dazu täglich 3 Liter stilles Minteral / Leitungswasser mit/ohne Zitrone  getrunken. Das wars auch schon – 5 Kilo weniger – von 108 auf 103 ohne große Verzichte in 4 Wochen.

-11kg in 5 Wochen

In der 5ten Woche wollte ich mehr Kilo in kürzerer Zeit abnehmen und wählte eine Diät, die ich vorher schonmal probiert hatte: eine Woche lang Kohlsuppendiät nach dem Buch „Die magische Kohlsuppe“. In dieser Woche hat man ein fixes tägliches Programm: etwas Sport, viel Kohlsuppe, viel Wasser und Tee und am Ende der Woche auch zusätzlich wieder Reis, Fleisch und Fisch. Die Woche ist sehr hart – die Kohlsuppe hängt einem mit Pech schon am zweiten Tag raus, ABER am Ende dieser Woche hatte ich zusätzlich 6kg abgenommen und stand so nach 5 Wochen auf -11kg. Von 108 auf 97kg! Endlich wieder zweistellig!

Ab der 6ten Woche ließ ich dann jegliche Essens-Begrenzungen weg. D.h. ab diesem Zeitpunkt wieder normal essen, trinken – alles nach Lust und Laune. Ich versuchte allerdings weiterhin sehr viel zu Trinken – statt Wasser auch mal stark verdünnte Fruchtsäfte und ging eine Zeit lang etwa 1mal pro Woche eine halbe Stunde laufen. Ich versuchte auch direkt beim Einkaufen darauf zu achten, keine Süßigkeiten oder Snacks zu kaufen – sondern eher die gesunde Variante mit Obst. Ich aß auch öfter Fisch statt Wurst und vermeidete Brötchen / Weißbrot und nahm lieber die Scheibe Schwarzbrot. Allerdings gab es keine Tabus mehr – wenn ich Süßes wollte, durfte ich Süßes essen. Wenn ich mit mit Kumpels betrinken wollte, trank ich einige Biere. Ganz ohne schlechtem Gewissen. So nahm ich das restliche Jahr nochmal etwa 7kg ab – ohne jegliche Beschränkung – nur mit dem Ziel des „Normalgewichts“ vor Augen und war dann nach etwa einem Jahr von 108kg auf 90kg. -18kg!!

Danach ging es ab und zu das eine oder andere Kilo rauf, aber auch wieder runter. Schließlich pendelte sich mein Gewicht bei etwa 93kg ein und ich fühlte mich dabei richtig wohl. Dieses Kilo hielt ich auch nun ohne Probleme etwa 6 Jahre – mit etwa 3 Liter Wasser oder stark verünntem Fruchtsaft pro Tag und etwas Zurückhaltung bei Süßem, Salzigem und Fetthaltigem. 

Seit letztem Jahr bin ich nun glücklicher Papa – eine großartige Zeit! Es gibt wirklich nichts besseres! Aber neben viel Arbeit zu Hause gibt es auch viel Arbeit in meinem Job und irgendwie verfiel ich dadurch wieder in sehr schlechte Gewohnheiten – viele Energie Drinks, viel Sitzen vorm PC, Snacks, Fast Food.. und wenn es schonmal eine Verschnaufpause gibt, sitze ich lieber mit dem Tablet auf der Couch oder sehe mir einen guten Film an, als Sport zu machen… und so sind über in den letzten 12 Monaten wieder etwa 10kg dazugekommen – nun wiege ich stolze 103,2kg – und da sollen 10kg wieder weg.

Das Ziel: 10kg abnehmen

Am 01.02.2016 stand die Waage auf 103,2kg. D.h. ich war nach etwa 8 Jahren auf dem besten Weg, wieder an mein Höchstgewicht von 108kg zu kommen. Ich habe nicht nur wieder überdurchschnittlich viel gegessen (früher kam ich mit 2-3 Scheiben Brot zum Abendessen aus – inzwischen waren es oft wieder 5 oder mehr Scheiben), ich brauchte auch nach und zwischen jeder Hauptmahlzeit etwas Süßes… kennt ihr das? Man hat sich gerade den Bauch vollgeschlagen aber irgendwie ist man nicht satt sondern hat erst recht richtig Appetit auf ein Stück Schokolade… nun, bei dem Stück blieb es nur oft nicht, sondern ich habe vor kurzem einen kompletten Schokolade Nikolaus nach dem Essen verspeist und mir danach am Abend eine ganze Packung Chips und ein Bier gegönnt – und das muss sich wieder aufhören.  Es spricht nichts gegen Schokoladennikoläuse, Chips und Bier – allerdings ist es mir in diesem Ausmaß einfach nicht möglich, mein Gewicht zu halten. Und besonders gesund ist es auch nicht… das bringt mich eigentlich zum wichtigsten Teil des Abnehmens und meinem kleinen „Geheimtipp“. Wer abnehmen möchte, muss es wirklich wollen. Man muss aber nicht nur Gewicht verlieren wollen, sondern man benötigt eine größere indirekte Motivation hinter dem Abnehmen. Mit einfach „nur abnehmen“, wird man kaum erfolgreich sein. Man benötigt eine ordentliche Motivation dahinter. Meine Motivation 2006 war es, dass ich seit langem Single und auf der Suche nach einer Freundin war. D.h. eigentlich wollte ich nicht abnehmen, sondern ich wollte eine Freundin. Die Motivation abzunehmen war dadurch gleich größer und es hat sich gelohnt: Ich fand dadurch relativ schnell eine Freundin, bin inzwischen glücklich mit ihr verheiratet und wir haben seit Mitte 2014 einen gemeinsamen Sohn. Es hat sich also gelohnt. Nun möchte ich wieder abnehmen. Eigentlich möchte ich aber nicht abnehmen, sondern ich möchte einerseits wieder attraktiver für meine Frau sein und andererseits ist es nicht gesund, zu viel Zucker und Fett bei zu wenig Bewegung zu sich zu nehmen. Um für meine Familie so lange wie möglich gesund zu bleiben, muss ich meine schlechten Gewohnheiten ändern, mich künftig mehr bewegen, gesünder ernähren und wieder zurück zum Normalgewicht kommen. Mein Ziel ist es also eigentlich nicht, 10 kg abzunehmen, sondern in der Zukunft gesünder zu leben. 🙂

Der Weg

Wie oben schon angesprochen ist es mir wichtig, trotz des Abnehmen auf nicht zu viele Dinge verzichten zu müssen. Sonst macht das keinen Spaß und man verfällt schnell wieder in alte, schlechte Gewohnheiten. Gerade am Anfang muss man sich allerdings eine Disziplin auferlegen und auf ein paar Dinge verzichten, die zwar schlimm aussehen, aber viel einfacher zu bewältigen sind, als man denkt. Der Weg wird also in etwa wieder wie folgt aussehen:

4 Wochen „Cool Down Phase“: Der Heißhunger auf Süßes und Chips muss weg. Ich werde wie im Jahr 2006 wieder mit 4 Wochen ohne Alkohol, Fleisch, Süßes, Snacks / Salziges, Fast Food und süße Säfte / Soft Drinks starten. Das klingt jetzt ziemlich krass und du wirst dir denken „Er wollte doch auf nichts verzichten müssen“. Richtig. Ich darf allerdings noch vieles essen, was sehr lecker ist: Jedes Obst, jedes Gemüse, Brot, Aufstriche – jedes normale Gericht ohne Fleisch. Das fällt nicht so schwer wie z.B. komplett auf Kohlehydrate zu verzichten. UND: Man darf ab und zu schummeln! Dazu später mehr. Diese Phase ist vorrangig dazu da, den Heißhunger auf Süßes wegzubekommen und sich wieder etwas bewusster zu ernähren. In diesen 4 Wochen sollten wieder 4-5 Kilo möglich sein – und das mit „normalem Essen“ und kaum Sport. Ich denke es ist wichtig, diese Phase im Abnehmplan zu haben um dem JoJo Effekt vorzubeugen. Natürlich kann man die 10kg auch in weniger Wochen schaffen, allerdings sind das dann Höllenwochen und die Kilos danach vermutlich schnell wieder oben.

Woche 1: 1,1 Kilo

Die erste Woche war ziemlich hart. Man merkt sehr gut, wie sich der Körper umzustellen versucht. Am 01.01. gab es zum Frühstück nach der Silvesternacht ein riesen Buffet aufgetischt. Spiegeleier, gebratener Speck, bester Schinken, aber auch vielerlei andere Sachen. Üblicherweise hätte ich auf den Bacon nicht verzichtet, aber was sein muss, muss nun sein. Kein Bacon und keine Wurst, kein Kakao oder Kaffee mit Zucker, aber dafür Spiegelei, Käse, Butter, jede Art von Brötchen, stark verdünnter Orangensaft, Aufstriche, viel Lachs und Gemüse wie Tomaten, Paprika oder Gurkenscheiben. In Summe war es richtig lecker – der Bauch richtig voll und irgendwie habe ich nichts dabei vermisst. In den darauffolgenden Tagen spiegelte sich immer wieder folgender Ablauf ab: Zur Hauptmahlzeit (Frühstück, Mittagessen & Abendessen) so viel essen, dass man richtig satt ist – auch wenn man das eventuell erst spüren lernen muss. Oft trifft ja das Sprichwort „Satt kenne ich nicht – entweder habe ich Hunger oder mir ist schlecht“ bei mir zu.  Mein Körper muss erst wieder lernen, mit dem aus-zukommen, was er benötigt und nicht noch viel mehr zu verlangen. Die Hauptmahlzeit darf durchaus mal etwas mehr sein – nicht unbedingt eine doppelte Portion, aber gegen einen Nachschlag sagt keiner was. Zwischenmahlzeiten sind allerdings bis auf Obst oder Gemüse Tabu. Und immer ganz wichtig: Viel Wasser trinken. Entweder pur, mit Zitrone oder stark verdünntem Fruchtsaft (etwa 1:8 aber kein Verdünnungssaft sondern richtiger gepresster Saft!). Besonders am Nachmittag und am Abend merkt man den Zuckerentzug und die Umstellung ganz deutlich – der Heißhunger auf etwas Süßes, Salziges oder ein Bierchen am Abend ist deutlich zu spüren – irgendwie fühlt man sich sehr etwas hungrig. Hier nicht aufgeben: ein Glas Wasser oder eine Portion Obst beruhigt das sehr schnell. Am Ende der Woche war es eher ernüchternd. Ich hoffte, dass in der ersten Woche doch deutlich mehr als 1kg gehen würde – aber leider nein. Die Waage zeigte 102,1. Etwa 1,1kg weniger. Aber: Auch wenn es bei einem Kilo pro Woche bleibt, so habe ich mein Ziel in nur 10 Wochen erreicht. Mal sehen – das geht sicher besser.

Tipp: Oft ist der Gewichtsunterschied vom Abend zum Morgen sehr groß, da der Körper in der Nacht durch Schweiß und Atmung viel Wasser verliert. Deshalb sollte man sich immer um die selbe Uhrzeit wiegen – da es schon sein kann, dass man am Abend 1kg mehr hat, als am Morgen danach.

Woche 2: 2,4 Kilo

Eigentlich wollte ich ja schon aber der ersten Woche mit Sport starten – habe es aber natürlich wieder aus Motivations – und Zeitgründen nicht geschafft. Deshalb habe ich spontan meinen ursprügnlichen Plan, ab Beginn 2-3 mal pro Woche richtigen Sport zu machen, verworfen und ihn gegen 2-3 mal pro Woche 15-30min Spazieren gehen eingetauscht. Man muss es ja nicht gleich übertreiben – ich möchte die 10kg ja nicht in 3 Wochen abnehmen und wenn es mit dem Sport gerade nicht passt, dann soll es das eben nicht sein. Zum Frühstück gabs meistens ein Früchtemüsli mit Fruchjoghurt oder Milch. Zu Mittag in der Arbeit Brot mit Käse und Gemüse, zwischendurch Äpfel oder Clementinen / Mandarinen und am Abend etwas Warmes. Dabei ist grundsätzlich alles erlaubt, außer dem besagten Fleisch, Alkohol und der 2ten Portion. In der 2ten Woche habe ich das erste mal auch gleich ein wenig geschummelt. Ich war bei einer Abendveranstaltung und habe dort ein Glas Sekt-Orange und eine kleines Bier getrunken und am Tag darauf ein Stück Schneewittchentorte (unbedingt probieren!) gegessen :). Dennoch waren am Ende der Woche in Summe 2,4 Kilo weg. Die Waage zeigt somit 100,8kg! Ab etwa dem 9ten oder 10ten Tag verging auch der Heißhunger auf Süßigkeiten und meine Portionen wurden von alleine schon kleiner. Der erste Erfolg zeigt sich!

Woche 3: 3,5 Kilo

Die dritte Woche war ziemlich easy. Der Heißhunger auf Zucker, Süßes, Fleisch und Nascherei war eigentlich komplett weg. Konnte mich leider noch immer nicht zum Sport motivieren, aber ging 3-4 mal pro Woche eine halbe Stunde spazieren. Der Hosenbund wird schon wieder langsam angenehmer und der Gürtel um eine Stufe enger gestellt. Beim Essen gab es ausnahmsweise mal Fast Food: einen Dürüm ohne Fleisch / mit Schafkäse, Thunfisch Pizza und ein Veggie Subway Sandwich. Habe auch wieder leicht geschummelt – Bier am Abend beim TV und ein Stück Kuchen von der Schwiegermama. Ansonsten läuft alles nach Plan  und tatsächlich sind nach etwa 21 Tagen 3,5 Kilo weg: von 103,2kg auf 99,7!! Nach 3 Wochen endlich wieder 2-stellig! Erstes Etappenziel erreicht! Bis jetzt kaum Süßes, keine Naschereien und keinen Bissen Fleisch und mir gehts richtig gut dabei. Keine „Abnehmentzugserscheinungen“.

Woche 4: 4,5 Kilo

Die letzte Woche meiner Cool-Down-Abnehmphase war die beste der 4 Wochen. Zum Frühstück gabs immer Müsli mit Obst und Joghurt – die Schüssel Müsli hält mich inzwischen den ganzen Vormittag satt. Falls nicht, gibts einen Apfel zwischendurch. Meist gibts die nächste Mahlzeit erst gegen 12:30 – und da aufgrund der Arbeit eher eine kurze Jause mit Roggenbrot, Käse, Aufstriche

3 Gedanken zu „10 Kilo abnehmen – aber wie?“

  1. Puah Thomas, bin echt paff!
    Starke Leistung!

    Welchen Abnehmeplan hast du verfolgt um dem JoJo-Effekt aus dem Weg zu gehen?

    Ich bin der Meinung, dass du es auch ganz ohne Sport hättest durchziehen können, die Disziplin hartnäckig dein Ziel zu verfolgen hast du ja an den Tag gelegt. Genial!

    Wenn während der Abnehmphase kalorienarm gegessen wird, empfehle ich auf jedenfall den Protein-Anteil sehr hoch zu halten (rund 1.5-2g pro Kilo Körpergewicht) und so naturbelassene und frische Nahrungsmittel zu essen wie möglich.

    Hast du auch so zwischen 7-8 Stunden geschlafen?

  2. Danke für deinen Erlebnisbericht. Der kann sicher vielen helfen, die bezweifeln, dass es „so einfach“ auch geht. Habe in etwa das selbe gemacht, nach dem 1. Mal auch gehalten – bis ich Vater wurde, das hat einiges verändert 🙂 Jetzt ist es wieder an der Zeit (ab genau heute). Vorgehen ziemlich ähnlich. Freue mich schon auf die Oops-Effekte, wenn man am abend wie gewohnt beim Kühlschrank vorbeitigert und den wie gewohnt öffnet – nur um sich zu erinnern, ah, halt, brauchts nicht! 🙂

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